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Hallo Ich nenne mich gerne Benjamina, weil mein Lieblingssaenger Benjamin heisst. Ich bin 22 Jahre alt und Hausfrau- ja Hausfrau mit 22! Ich werde irgendwann erklaeren, wie es dazu gekommen ist, dass ich mit meinen jungen Jahren schon Hausfrau bin. Ich selbst habe seit langem keine Hobbys. Habe mal Basketball gespielt, aber das ist auch schon lange her... Ich selber spreche drei Sprachen und wuerde gerne noch ein paar dazu lernen Worueber ich schreiben werde...? ...Ueber mein Leben und was mich so bewegt. Hauptsaechlich ueber mein geringes Selbstbewusstsein und meine Sicht der Welt/ Menschheit. Viel Spass!

Alter: 25
 

Mehr über mich...

Als ich noch jung war...:
habe ich seeeehr viel gesprochen

In der Woche...:
surfe ich den halben Tag im Internet

Ich wünsche mir...:
...dass ich selbstbewusster werde.

Ich glaube...:
an Gott und den Teufel

Ich liebe...:
...Rockmusik und meine Familie - natuerlich

Man erkennt mich an...:
...den vielen Smileys

Ich grüße...:
Alle, die meine Eintraege lesen



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Mein Bruder

Hmm...was kann ich denn so ueber ihn erzaehlen? Nun ja, er ist ein Herbstkind. Gibts das Wort denn ueberhaupt? Wenn nicht, dann habe ich gerade eben eins erfunden Aber er mag so ziemlich alle Jahreszeiten und hat gluecklicherweise keine Probleme mit Winterdepression oder so was aehnlichem. Er geniesst einfach jede Sekunde. Ich glaube, er gehoert zu denen, die das Leben lieben. Da bin ich so ziemlich das Gegenteil von ihm. Ich finde einfach keinen Sinn darin... Wie schon gesagt, wie sind ja nur Halbgeschwister, d. h. wir haben nicht den gleichen Vater. Er ist sowohl aeusserlich als auch charakterlich so wie sein Vater und ich bin so wie meiner. Wir sind beide gluecklicherweise nicht so wie unsere Mutter. Irgendwann werde ich noch erklaeren, warum ich „gluecklicherweise“ gesagt habe Er hatte mal eine Freundin, die seine groesste Liebe war. Aber die Beziehung ist, unter anderem, durch meine Mutter kaputt gegangen. Nennen wir sie mal Vivien. Sie war eine echt Liebe und Nette  Seitdem hatte er keine ernsten Beziehungen mehr. Er hat sich nicht mehr in irgendjemanden verliebt... Aber ein Kind konnte er natuerlich zeugen... Nennen wir ihn mal Nico. Er wird bald 4 oder 5, ich weiss es nicht genau. Ich habe ihn bis jetzt nur einmal gesehen und das wird wohl auch fuer immer so bleiben, weil wir in verschiedenen Laendern wohnen. Er ist ein richtig Suesser und sieht weder seinem Vater noch seiner Mutter aehnlich, aber die Vaterschaft ist geklaert, also bin ich tatsaechlich Tante! Aber da er seinen Vater kaum sieht, wird er nur einsprachig aufwachsen, was ich sehr schade finde. Die Mutter hat ihn auf Unterhalt verklagt und gewonnen. Aber das hat ihn ja nicht zu kuemmern, weil ja der Staat fuer ihn den Unterhalt zahlt, weil er zur Zeit studiert und kein Geld dafuer uebrig hat. Nennen wir die Mutter mal Simone. Simone hatte sehr viele finanzielle Probleme und mein Bruder hatte sie unterstuetzt soweit er konnte. Sie selbst hatte auch schon eine Tochter aus einer frueheren Beziehung, die, sagen wir mal, Susanne heisst. Simone hatte aber Thorsten erzaehlt, dass sie in ihrer Kindheit von ihrem Stiefvater mehrmals sexuell missbraucht wurde. Das hat mein Bruder unserer Mutter erzaehlt, die daraufhin meinte, er solle eine Person mit so einer Vergangenheit und so vielen finanziellen Schwierigkeiten am besten verlassen. Daraufhin tat er das. Und so ging es mit vielen anderen Beziehungen. Die eine musste er verlassen, weil sie schon verheiratet war. Aber das war ja eigentlich kein Problem, weil der Ehemann ja von der Beziehung wusste und es ihm nicht weiter stoerte. Meine Mutter hat das aber nicht toleriert und hat sie daraufhin das eine Mal von uns zu Hause geschmissen und ihr gesagt, sie wolle sie dort nie wieder sehen. Das war meinem Bruder sehr peinlich. Aber er hat meiner Mutter zugehoert und die Beziehung beendet. Dann hat er eine Beziehung mit, sagen wir mal, Navina, angefangen und sie sind in eine andere Stadt gezogen und haben zusammen gelebt. Sie war aber zu dominant woraufhin meine Mutter meinte, sie waere ihm nicht gut genug und er sollte sie verlassen. Kurz darauf tat er das. Spaeter, in der selben Stadt, sagen wir mal in Bonn, hat er in der Schule, als er seine Fachhochschulreife nachgeholt hat, eine Frau kennengelernt, die, sagen wir mal, Anna heisst. Sie haben sogar gemeinsam Urlaub gemacht, sagen wir mal in Irland. Sie haben aber kurz nach dem Abschluss eine Fernbeziehung gefuehrt, weil sie in Bonn, ihrer Heimatstadt, geblieben ist und er nach, sagen wir mal, Stuttgart gezogen ist, um zu studieren. Nach etwa einem Monat hat sie ihn dann verlassen, weil sie sich angeblich auseinandergelebt haetten. Das war das erste Mal, dass nicht er verlaesst, sonder dass er verlassen wird. Aber er sah nicht sonderlich betroffen aus. Er war ja auch nicht wirklich verleibt. Jetzt wohnt er in einer Maedchen-WG und ist fast den ganzen Tag in der Fachhochschule. Er studiert etwas ganz cooles, das aber sehr schwer ist. Er ist fast ueberfordert und ich denke nicht, dass er das schafft, aber man kann sich ja irren. Ich wuensche ihm jedenfalls alles Gute. Wir hinterlassen uns taeglich Nachrichten auf Facebook und ich habe ihm zu seinem Geburtstag eine coole E-Card geschickt, die ihm anscheinend sehr gefallen hat. So, das wars erstmal zu ihm. Wenn mir noch was einfaellt, schreibe ich es in einem anderen Beitrag. Und falls ihr noch was zu ihm wissen wollt: einfach fragen.
16.11.13 01:29


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Der Anfang

Hmmm...wo fange ich denn an? Am besten mal von vorne, also bei meiner Kindheit. Ich kann mich so gut wie an nichts erinnern, aber ich werde mal so erzählen, was meine Mutter mir immer erzählt. Als kleines Kind hatte ich Atemprobleme. Die Ärzte in Deutschland meinten, es sei Bronchitis, und die Ärzte von hier sagten, es sei Asthma. Sagen wir mal, es waren Südafrikanische Ärzte. Jedenmals habe ich viel Medizin geschluckt und das hat mir alles nur bedingt geholfen. Also entschied meine Mutter, erstmal in ihrem Heimatland, also Südafrika, mit mir und meinem Bruder zu bleiben. Hier ging es mir nach kurzer Zeit viel besser, weil das Wetter ja deutlich anders ist als in Deutschland. Ich habe meinen Vater etwa nur drei mal im Jahr gesehen, weil er ja in Deutschland gelebt und gearbeitet hat. Jedesmal, das er wegflog, war ich sehr traurig und habe, bei jedem Flugzeug, den ich gehen habe, darauf gezeigt und „Papa, Papa“ gerufen. Nennen wir mal meinen Vater Helmut, meine Mutter Ilona und meinen Bruder Thorsten. Mein Bruder ist fueneinhalb Jahre aelter als ich, als 28. Er ist eigentlich nur mein Halbbruder, aber tut ja nichts zur Sache.
15.11.13 02:03


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